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--------Link: R.Steiner, Geisteswissenschaftliche Menschenkunde, 10. Vortrag (8-12-1908):
In der lemurischen Zeit, bevor der Mond sich herausbewegte aus der Erde, war eine große Gefahr für die Menschen vorhanden. Es war die Gefahr, ganz zu erstarren, zu mumifizieren. Durch das nach und nach geschehende Herausrücken des Mondes aus unserer Erden-Entwickelung wurde diese Gefahr hintangehalten.
Gleichzeitig aber mit dem Hinausgang des Mondes ging die Trennung in die Geschlechter vor sich, und mit dieser Trennung in die Geschlechter ist ein neuerlicher Impuls für die Individualisierung der Menschen gegeben. Wenn es möglich gewesen wäre, daß sich die Menschheit ohne die zwei Geschlechter hätte fortpflanzen können, dann würde sie nicht in diese Individualisierung eingetreten sein. Dem Zusammenwirken der Geschlechter ist es zu verdanken, daß die heutige Art der Verschiedenheit der Menschen eingetreten ist.
Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. Durch das Dazuwirken des Männlichen werden die Menschen von der Geburt an als individuelle Charaktere geboren. So ist der Sinn des Zusammenwirkens der Geschlechter eigentlich dadurch gegeben, daß mit dem Auftreten, mit dem Absondern des männlichen Elementes die Individualisierung von Geburt aus an die Stelle der alten Individualisierung getreten ist. Was früher ringsherum die ganze Umgebung bewirkt hatte, wurde zusammengedrängt in die gegenseitige Einwirkung der Geschlechter, so daß die Individualisierung zurückgedrängt wird bis zur Entstehung des physischen Menschen, bis zur Geburt. Das ist der Sinn des Zusammenwirkens der beiden Geschlechter. Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche.
Link: "Böse Eloquenz". Zeit-Interview mit Gutachter Günter Köhnken. Ergebnis: Falschbeschuldigung ist weiblich.
Link: Dich bring ich um! Ein Staatsanwalt wird wegen Vergewaltigung angeklagt. Was ihm bis zum Freispruch widerfährt, ist böser Alltag in der Strafjustiz.
Link: Gender Mainstreaming als totalitäre Steigerung von Frauenpolitik. Ein kurzer, sehr klar formulierter Artikel zum Thema.
Link: Gutachten von Prof.Dr.Michael Bock zum Entwurf des Gewaltschutzgesetzes. Sorgfältige, im Ergebnis vernichtende Kritik.
Link: Häusliche Gewalt - ein Problemaufriss aus kriminologischer Sicht
Link: Ein Werbevideo über "die tollsten Menschen der Welt - Männer."
Link: Dem Osten laufen die Frauen weg. Ja, warum laufen sie weg? Weil sie "nach oben" heiraten wollen. Das bestätigt meine These von der natürlichen hierarchischen Differenz zwischen Mann und Frau. - Aber auch die zurückbleibenden Frauen wissen sich zu helfen, nämlich durch wiederholte Schwangerschaften mit automatischem Unterhaltsanspruch. - Und noch etwas bestätigt die Studie: Daß ein Männer-Überschuß die Kriminalität nicht steigert!
Link: Erschießt die Frauen zuerst. Die weibliche Seite des Terrorismus. In diesem Taschenbuch erklärt die Autorin Eileen McDonald, warum Frauen die gefährlicheren Terroristen sind. Sie sind es unter Anderem deswegen, weil Frauen wohl gegenüber Kindern, nicht aber gegenüber Männer einen Beschützertrieb haben, und Männer aufgrund ihres Beschützertriebes gegenüber Frauen zögern, rechtzeitig auf die Bedrohung zu reagieren. Frauen sind, wenn sie einmal entschlossen sind, Gewalt auszuüben, eindeutig hemmungsloser als Männer. Diese müssen, wenn sie den weiblichen Terrorismus bekämpfen, ihre männlichen Hemmungen überwinden lernen.
Link: Eine Staatsanwältin über sexuellen Mißbrauch und falsche Anschuldigungen. "Gordon: Ich bearbeite hier in Neuruppin im Jahr ungefähr 200 Anzeigen von Sexualdelikten. Nur 20 kommen zur Anklage, 170 werden eingestellt. In zehn Fällen drehe ich den Spieß sogar um und klage wegen bewusster Falschaussage an."
Link: Er wurde entlastet. Spiegel-Interview mit einem Bankangestellten, der fälschlich der Kinderpornografie beschuldigt, später aber rehabilitiert wurde.
Link: Gene spielen Nebenrolle bei Homosexualität. Genetische Faktoren sind für die Homosexualität bei Männern zu 35 Prozent und bei Frauen nur zu 18 Prozent mitbestimmend. Den größeren Einfluss auf die sexuelle Orientierung haben Umwelteinflüsse, etwa auf den Fötus im Mutterleib oder auf das Kind in der Familie, schreibt das Team um Niklas Långström.
Link: Polizei beendet Kindesentführung/Deutesche Mutter entführt und versteckt Kind. Ein Musterbeispiel, wie die deutsche Presse "Aufklärung" betreibt: Angeblich hat ein Vater sein eigenes Kind "entführt". Die Polizei sucht und findet ihn per Hubschrauber (!). Hintergrund: Die Mutter hat das Kind zuvor von Frankeich nach Deutschland entführt und dadurch - nach internationalem Recht - ihr Sorgerecht verloren. Die deutschen Behörden sperren sich, der Vater sucht selbst sein Kind - und wird gejagt wie ein Terrorist.
Link: Von der Frauenemanzipation zur Frauenprivilegierung. In sehr klarer Sprache werden die Unterschiede von Gleichberechtigung und Gleichstellung, sowie ihre historischen Voraussetzungen, zuletzt die Absurdität der Frauenquote herausgestellt. Insofern wirklich lesenswert.
Leider wird nicht erklärt, warum Gleichberechtigung zwangsläufig von Emanzipation zur Privilegierung führen muß. Auch wird eine zwar unbedeutende, aber grundfalsche Schlußverfolgerung gezogen: Die Quotenpolitik sei "rechte" Politik, da die Linken ja immer für Abschaffung von Privilegen eingetreten seien. Das sind sie eben nicht. Jede Gleichberechtigung des Ungleichen führt zwangsläufig von Emanzipation zur Privilegierung.
Link: Sportnote zu schlecht: Schüler (12) schaltet Landtag ein Dieser zwölfjährige Junge zeigte Zivilcourage angesichts der geschlechtlichen Ungleichberechtigung an seiner Schule - und hat zunächst einmal einen Teil-Erfolg.
Link: Klassenkampf zwischen Mann und Frau? - Das Zerstörungswerk des Feminismus für Glaube, Theologie, Kirche und Gesellschaft, ein Artikel des evangelischen Theologen Prof.Dr. Georg Huntemann.
Link: Der theologische Feminismus und die Folgen für Kirche und Gesellschaft, ein Artikel von Jens Motschmann.
Link: Schwangere Südafrikanerinnen trinken Gift – kranke Kinder bringen mehr Geld. Gewinnt nicht auch bei uns eine riesige Branche an - nicht vergifteten, aber - seelisch krankgemachten Kindern ihr Einkommen?
Link: Das verteufelte Geschlecht. Ein tiefschürfender, umfangreicher Artikel von Christoph Kucklick zu den Wurzeln des Männerhasses.
Link: Frauenhass im Internet - Das Medium braucht eine inklusive Kultur, von Anke Domscheit-Ber. Enthält sehr wertvolle Argumente in den Leser-Kommentaren!
Link: Männer ähneln Affen mehr als Frauen Eine extrem sexistische Behauptung von "rp-online". Diese Behauptung wird auf folgender Seite widerlegt:
Link: Wie man Männer zu Affen macht
Link: Die Blase wird platzen Hoch interessante Besprechung eines Artikels des Bloggers "Futurist", Autor: Bernd Lassahn. Der Feminismus wird in seinem Wesen erläutert, sein Ende vorausgesagt.
Link: Weibliche Übergriffe: Die verdrängte Gewalt Selbst der stark feministisch orientierte "Spiegel" bestätigt die Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung, welche bei Polizei und Justiz hierzulande immer noch ignoriert werden.
Link: Neusprech und Gutdenk von Josef Joffe.
Link: 11 Jahre Gewaltschutzgesetz - Ein fragwürdiges Gesetz auf dem Prüfstand von Franzjörg Krieg, Väteraufbruch für Kinder e.V.
Link: Die entrechteten Männer Indiens
Die Bundesvereinigung der Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) widerlegt die Lohnlüge.
Moslems meinen: Frau muß Mann gehorchen. Bei einer weltweiten Umfrage befürworten Mehrheiten in fast allen von 39 untersuchten Ländern die Unterordnung der Frauen und wünschen sich die Scharia als allgemeingültiges Recht.
Es kann nicht oft genug daran erinnert werden, daß die vermeintlich "rückständige" Auffassung vom hierarchischen Mann-Weib-Verhältnis von den meisten Menschen dieser Welt geteilt wird. Darunter nicht nur von Moslems!