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<title>Reserveforum</title>
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<language>de</language>
<item>
<title>&quot;Ganz normale Frauen.&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mann-pass-auf.de/Bilder/IlseKoch.jpg" class="right" alt="[image]" /><br />
<span style="color:#c00;"><span class="underline"><em>Bild rechts:</em></span></span></p>
<p><span style="color:#c00;"><span style="color:#000;"><em>Ilse Koch,</em></span> die &quot;Hexe von Buchenwald&quot;, war die Frau eines KZ-Lager-Kommandanten; eine offizielle Funktion hatte sie nicht.</span></p>
<p><span style="color:#c00;">Dennoch nahm sie sich die Freiheit, unvorstellbare Exzesse sexualisierter Gewalt gegen Häftlinge auszuüben.</span></p>
<p><span style="color:#c00;">Unter Anderem soll sie die Tötung von über 40 Häftlinge allein aus dem Grund veranlaßt haben, um tätowierte Haut zu erhalten. Aus dieser soll sie u.a. einen Lampenschirm gefertigt haben</span></p>
<p>Ich weise hin auf meinen neuen MannPassAuf-Artikel: <a href="http://mann-pass-auf.de/mpaGanzNormaleFrauen.php#Kommentare">&quot;Ganz normale Frauen.&quot;</a> Auch darin knüpfe ich an Themen aus dem laufenden Verfahren (Landesmedienanstalt ./. Lentze) an.</p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Inhalt:</strong></span></p>
<p>1. Dürfen Frauen in einer Gynokratie als Bestien dargestellt werden?<br />
2. NS-Verbrechen und &quot;Geschlechter-Stereotypen&quot;.<br />
3. Das Eigene im Verhalten der weiblichen KZ-Aufseher.<br />
4. Sind Frauen wirklich anders?<br />
5. Das Tierische der Frauen.<br />
6. Zur Rolle des &quot;Weißen Ritters&quot; im gynokratischen Unrechtsstaat.<br />
7. Fazit: Ein Bewußtseinswandel ist fällig!</p>
<p><strong>Dieser Artikel kann dort - für eine Zeitlang - kommentiert werden!</strong></p>
<p>admin</p>
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<pubDate>Sat, 04 May 2013 19:46:43 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Zur Evolution gehört auch die Devolution.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In einem <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/homo-floresiensis-gehirn-des-hobbit-von-flores-geschrumpft-a-894745.html">&quot;Spiegel&quot;-Artikel</a>, den ich gerade las, ist von einer Frühform des Menschen, dem sogenannten <strong>homo floresiensis</strong> die Rede.</p>
<p><span style="color:#090;"><em>Noch vor knapp 20.000 Jahren lebte in Indonesien ein zwergenhafter Verwandter des Menschen. Forscher haben das Rätsel seines winzigen Gehirns gelöst: Der Flores-Hobbit <strong>entwickelte sich rückwärts.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#090;"><em>[...] Auf der indonesischen Insel Flores fanden sie die Überreste des Homo floresiensis. Er war etwa einen Meter groß, der Kopf hatte die Größe einer Grapefruit. </em></span></p>
<p><span style="color:#090;"><em>[...]</em></span></p>
<p><span style="color:#090;"><em>Das zeige, dass sich Menschenartige unter speziellen Bedingungen auch in gegensätzliche Richtungen entwickeln können - der Hobbit-Mensch entwickelte sich rückwärts, <strong>um sich besser an die Umwelt anzupassen.</strong> Letztlich hat es nichts gebracht, unser rätselhafter Verwandter starb aus.</em></span></p>
<p>-----------------</p>
<p>Allerdings:</p>
<p>&quot;<span style="color:#090;"><em>Um sich besser an die Umwelt anzupassen</em></span>&quot; - dieser Satz ist absolut unwissenschaftlich. Sofern man Wissenschaft an ihrem Ideal mißt, nicht an ihren real existierenden Entartungen.</p>
<p>Es handelt sich um einen Finalsatz. Der drückt einen Zukunftsplan, eine Absicht aus. Dazu gehört ein bewußter Wille. Wer oder was aber ist das Subjekt dieses Willens? Etwa der <em><strong>homo floresiensis</strong></em> selbst? Der wird damit beschäftigt gewesen sein, seine alltäglichen Bedürfnisse zu befriedigen, nicht aber, das Gehirn seiner Art zu reduzieren.</p>
<p>Es müßte also schon ein Neo-Darwinist als Motor dieser Devolution dahintergestanden haben. Oder eine Art Gott, als welche man sich &quot;die Evolution&quot; gewöhnlich vorstellt.  </p>
<p>Machen wir es uns doch einfacher: Dieser Mensch ist schlicht ent-artet. Er ist degeneriert. Er wurde von allen guten Geistern verlassen, weil er zu viel gewixt hat. Bei den heutigen Bonobos kann man das ja in den Zoos noch gut beobachten, bei anderen Affen übrigens auch. Wenn der Mensch in seiner Abwendung von unserem Schöpfer und im Mißbrauch seiner Lebenskräfte einen gewissen Punkt überscheitet, dann gibt es kein Zurück mehr, weil dann auch das hierfür nötige Bewußtseins-Organ - das Gehirn - zu sehr degeneriert ist. </p>
<p>Übrigens:  </p>
<p>Der Gott oder Abgott, der gemeint ist, wenn jemand &quot;die Evolution&quot; beschwört, den  gibt es, und zwar in der Imagination der Schlange, wie sie als das verführende Wesen im Paradies durch die Genesis beschrieben wurde. Ein Wesen, das sich von Gott abgekoppelt hat, auf seine Weise durchaus evoluiert und devoluiert, dies aber immer horizontal, vom Trieb nach Macht und Lebensraum gesteuert. Der Mensch, solange er Mensch bleibt, bewegt sich aber nicht nur horizontal. Er hat auch eine Vertikale; im Idealfalle ist er Gott verbunden, zumindest aber nimmt er Geistiges auf. Wo nicht, da &quot;fällt&quot; er, nicht sofort und nicht gleich völlig; vielmehr &quot;verfällt&quot; er. </p>
<p>Es gab Einschnitte in der Geschichte der Menschheit, da waren solche &quot;Fälle&quot; endgültig. Wer kann mit Sicherheit behaupten, daß solche Fälle, individuell und kollektiv, nicht auch zukünftig eintreten werden?</p>
<p>---------------</p>
<p>Vergleiche hierzu Matthäus 25,1-13:</p>
<p><span style="color:#006;"><em>&quot;In dieser Zeit wird es mit dem Reich, das der Himmel regiert, wie mit zehn Brautjungfern sein, die ihre Fackeln nahmen und dem Bräutigam entgegengingen.  Fünf von ihnen handelten klug und fünf waren gedankenlos.  Die Gedankenlosen nahmen zwar ihre Fackeln mit, aber keinen Ölvorrat.  Die Klugen dagegen hatten neben ihren Fackeln auch Ölgefäße mit.  </em></span></p>
<p><span style="color:#006;"><em>Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein.  Um Mitternacht ertönte plötzlich der Ruf: 'Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen!'  Da standen die Brautjungfern auf und richteten ihre Fackeln her.  Die Gedankenlosen sagten zu den Klugen: 'Gebt uns etwas von eurem Öl; unsere Fackeln gehen aus!'  Doch diese entgegneten: 'Unser Öl reicht nicht für alle. Geht doch zu einem Kaufmann und holt euch welches!'  </em></span></p>
<p><span style="color:#006;"><em>Während sie noch unterwegs waren, um Öl zu kaufen, kam der Bräutigam. Die fünf, die bereit waren, gingen mit in den Hochzeitssaal. <strong>Dann wurde die Tür verschlossen.</strong>  Schließlich kamen die anderen Brautjungfern und riefen: 'Herr, Herr, mach uns auf!'  Doch der Bräutigam wies sie ab: 'Ich kann euch nur sagen, dass ich euch nicht kenne.'&quot;  - &quot;Seid also wachsam!&quot;, schloss Jesus, &quot;denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde.&quot; </em></span></p>
<p>Also nochmals: Es gibt Momente der Endgültigkeit, Zustände ohne Rückkehr.</p>
<p>admin</p>
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<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 08:59:13 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Der Kuhschwanz bedeckt das ganze Arschloch.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mann-pass-auf.de/Bilder/BrKuhschwanz.png" class="right" alt="[image]" /></p>
<p>Neuer Artikel:</p>
<p><a href="http://mann-pass-auf.de/mpaKuhschwanz.php">Der Kuhschwanz bedeckt das ganze Arschloch.</a></p>
<p>Ich bitte um Beachtung, da dieser Artikel - in knappster Form - den letzten Stand meines feminismus-kritischen Denkens enthält. </p>
<p>Mancherlei dürfte für Außenstehende und für nicht philosophisch/christlich/anthroposophisch Vorgebildete schwer verständlich sein. Das wird aber später noch ausgeführt werden.</p>
<p>trel</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 18:27:36 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Sind Frauen, in ihrer Majestät und Majorität, beleidigungsfähig?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Artikel auf meiner Hauptseite <span style="font-size:large;"><span style="color:#900;"><strong>MannPassAuf!</strong></span></span></p>
<p><a href="http://mann-pass-auf.de/mpaTeilDerBev.php">Sind Frauen, in ihrer Majestät und Majorität, beleidigungsfähig?</a></p>
<p>Nachdem das Amtsgericht Düsseldorf den Bußgeldbescheid der Landesmedienanstalt gegen mich wegen Frauenverachtung bestätigt hat, habe ich Rechtsbeschwerde eingelegt. In obenstehendem Artikel stelle ich meine - noch nicht endgültige - Begründung zur Diskussion.</p>
<p>trel</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 11:28:20 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Zur Sexismus-Debatte: Belästigung geht nicht von Männern, sondern von Weibern aus.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe Netzpräsenz <span style="color:#c00;"><strong>MannPassAuf</strong></span>: </p>
<p><a href="http://mann-pass-auf.de/mpaSexismusDebatte.php">Zur Sexismus-Debatte: Belästigung geht nicht von Männern, sondern von Weibern aus.</a></p>
<p>Hierzu wurde ich angeregt durch den diesbezüglichen Thread im Weiberplage-Forum. Ich danke allen dortigen Schreibern!</p>
<p>trel</p>
]]></content:encoded>
<link>http://reserveforum.de/index.php?id=1185</link>
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<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 16:28:12 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Der Einstellungswandel im Judentum.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einstellung des Judentums vor der Gründung des Staates Israel war <strong>internationalistisch</strong>. Es leuchtet unmittelbar ein, daß Juden in der <strong>bolschewistischen Bewegung</strong>, in der links-ideologischen Bewegung  überhaupt, überproportional vertreten sein mußten. Selber  staats- und heimatlos, waren sie affin zu den &quot;vaterlandslosen Gesellen&quot;. Auch <strong><em>Marx</em></strong> war ein Jude. </p>
<p>Vielleicht noch auffälliger ist der Anteil des Judentums in der <strong>psycho-analytischen Bewegung</strong>. Nicht nur <em>Freud</em> war Jude, sondern fast alle anderen ihrer Vertreter waren es auch. Der einzige bedeutende Nichtjude war <strong><em>Jung</em></strong>. Gerade er aber ist auch ihr untypischster Vertreter, da er dem Geist den Vorzug gab vor dem Tier im Menschen.</p>
<p>Literarisches Urbild des Juden ist <em><strong>Ahasver</strong></em>. Es handelt sich um einen Menschen, der angesichts unseres Erlöser lachte und daraufhin unsterblich wurde; unsterblich aber in seinem unerlöstem Dasein. Diese Art von Unsterblichkeit ist das Gegenbild zur Tod-Überwindung unseres Erlösers. Dieser hat den Tod überwunden; jener ist ihm ausgeliefert, indem er ihn sucht, ohne ihn jemals zu finden.</p>
<p>Der Ursprung des &quot;Ewigen Juden&quot; wird also in einem Verrat gesehen. Sein Urbild ist der Verrat des Judas an Christus, ein freilich mißlungener Verrat. Und es ist bezeichnend, <strong>daß im Namen Judas der Jude durchscheint.</strong> Der Jude in literarischer Reinform ist ein ewiger Judas, ein Mensch, der über das Angebot des Ewigen Lebens lachte und die Ewigkeit jetzt als Karikatur verkörpern muß.</p>
<p><em><strong>Adolf Hitler</strong></em>, obwohl vermutlich ohne jüdische Wurzeln, bezeugte eine bemerkenswerte Affinität zum Judentum. Er sah im deutschen Volk das Auserwählte Volk, so wie die Juden es im jüdischen Volk sahen. Er übernahm die Blut- und Boden-Bewegung aus dem Zionismus. Völkermord hielt er für genauso legitim wie die Juden im Alten Testament den Völkermord für legitim gehalten haben.</p>
<p>In <em>Hitler</em> radikalisierte sich das Judentum bis hin zu einer Umkehrung. Auf die Katastrophe folgte der Staat <strong>Israel, ein rechtsradikaler Staat mit Rassegesetzen,</strong> dessen Geist, würde er sich im deutschen Volk verkörpern, durch die Regierung mit allen politischen und rechtlichen Mitteln auf das Erbitterste bekämpft würde. Darin liegt der <strong>Einstellungswandel im Judentum</strong>, ein Umschlag der radikalsten Art.</p>
<p>Dies ist wahrlich ein Paradox: Derjenige Staat, dem die heutige deutsche Politiker-Klasse sich verbunden weiß und verpflichtet fühlt wie keinem anderen Staat auf dieser Erde (eingeschlossen die USA), ist zugleich derjenige, dessen Geist sie bekämpfen würde wie nichts Anderes, wenn er das deutsche Volk beseelen würde. </p>
<p><strong>Kein Staat verteidigt die Einheit von Volk, Nation und Territorium so sehr wie der jüdische; kein Staat verleugnet ihn so sehr wie der deutsche.</strong> Und dennoch gibt es keine zwei Staaten auf der Welt, die zu ihrer Identitäts-Erhaltung dermaßen aufeinander angewiesen sind.</p>
<p>admin</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 23:57:50 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Unterschriftenaktion Abschaffung der Rundfunk-Zwangsgebühren</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://online-boykott.de/de/unterschriftenaktion">http://online-boykott.de/de/unterschriftenaktion</a></p>
<p>Bis jetzt gesammelt:<br />
25.326 Unterschriften</p>
<p>Mitmachen!</p>
<p>admin</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 12:03:35 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://reserveforum.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1182</wfw:commentRss><dc:creator>admin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gefahr und Chance des Genderismus angesichts der Weihe-Nacht.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#006;"><em><strong>Tretet ein durch die enge Pforte. Breit und bequem ist nur der Weg, der in den Abgrund führt. Und es sind die Vielen, die ihn gehen. Aber eng ist die Pforte und voller Bedrängnisse der Pfad, der zum höheren Leben hinführt, und nur wenige sind es, die ihn finden.</strong></em></span> <span style="font-size:smaller;">(Matth. 7, 13-14)</span></p>
<p><strong>Wir stehen vor einer Spaltung der Menschheit.</strong> Die obigen Sätze weisen darauf hin. Es gibt den &quot;Mainstream&quot;, das ist der Hauptstrom, der staatlich gefördert wird und in dem der Willenlose sich treiben läßt; und es gibt den Nebenstrom oder Gegenstrom, der bekämpft wird, aber &quot;in den Himmel&quot; führt, das heißt, uns eine Zukunft sichert. </p>
<p>Etwas Ähnliches hat es vor langer Zeit bereits gegeben. Das war die <strong>Abspaltung der Menschheit von der Tierheit.</strong></p>
<p>Damals hatte die Tierheit überhandgenommen. Alles war &quot;durchprobiert&quot;; riesige Tierarten - Saurier - waren entstanden, vermochten aber nicht zu überleben. Die Tierheit war an ein Ende gelangt, was ihre quantitative Vermehrung und die Vermehrung ihrer Arten betrifft. Die Tierheit blieb, aber sie blieb in Erstarrung; sie evoluierte nicht mehr.</p>
<p>Ähnlich sieht es mit der heutigen Menschheit aus: sie ist gewissermaßen an ein Ende gelangt. Ihre quantitative Vermehrung wird begrenzt durch den Hunger; ihre rassische, ethnische und kulturelle Vielfalt wird nicht mehr nur begrenzt, sondern reduziert durch Vermischung. Und genau dies ist die Grundlage für den in Christus wiedergeborenen Menschen, den &quot;Neuen Adam&quot; nach Paulus, einen Menschen neuer Art.</p>
<p><strong>Der Genderismus</strong> arbeitet dieser Differenzierung zu. Eines seiner Ziele ist die Reduzierung der Menschheit weltweit durch Zerschlagung der Familien; ein anderes ist die <strong>Homosexualisierung</strong>, also die Gleichmachung oder die <strong>Ent-Artung</strong> im strengen Wortsinne. Denn das, was als &quot;Vielfalt&quot; bezeichnet wird, ist nur die zynische Umschreibung von Zersplitterung, Zerschlagung. Die geschlechtlichen Arten, von denen es nur zwei gibt, und die sonstigen Arten, deren Zahl ebenfalls begrenzt ist, sollen immer mehr zersplittert, vermischt oder relativiert werden, bis sie aufgehen in einem ununterscheidbaren bzw. &quot;selbstbestimmt&quot; definierten Brei.</p>
<p>In diesem &quot;Menschen&quot;-, besser: <strong>Anthropoiden-Brei</strong>, in dem die Individuen zuletzt nicht mehr geboren, vielmehr gemacht werden durch künstliche Besamung, können sich Menschen, die gottgewollt sind, nicht mehr verkörpern. Sie bedürfen einer völlig neuen Grundlage. </p>
<p>Diese wurde rechtzeitig geschaffen durch Jesus Christus, dem Urbild des gottgewollten Menschen. Seine Geburt, die eine ganze besondere, über Jahrhunderte vorbereitete, vorher nie gewesene war, feiern wir jedes Jahr in der <strong>Weihe-Nacht</strong>. Mit ihr feiern wir aber keineswegs nur eine Vergangenheit, sondern vielmehr unsere Zukunft. Eine Zukunft, die zunächst einmal nur Wenige ergreifen werden.</p>
<p>-------------</p>
<p><strong>So besehen, gewinnt der Genderismus einen positiven Aspekt.</strong> Er übersteigert das Anthropoidentum, das keine Zukunft hat, dermaßen, daß er es damit gleichzeitig begrenzt. Damit aber schafft er Raum für etwas Neues.</p>
<p>Umgekehrt müssen die meisten Individuen im Christentum etwas Negatives, eine existenzielle Gefahr erblicken. Warum, das kommt in den eingangs zitierten Sätzen zum Ausdruck. Die Mehrheit nämlich wird ihm, zunächst einmal, nicht folgen können, das heißt, sie wird in den Abgrund fahren, in die evolutive Erstarrung. Als Erlöser tritt Christus nur auf für diejenigen, welche dem staatlich geförderten &quot;Mainstream&quot; widerstehen und dadurch in - ebenfalls existenzielle - Schwierigkeiten gekommen sind. Er gibt Frieden denen, <span style="color:#006;"><em><strong>die eines guten Willens sind.</strong></em></span></p>
<p><strong>Aus demselben Grunde kann auch die &quot;Frohe Botschaft&quot;, also das Evangelium, keine frohe Botschaft für die Mehrheit sein.</strong> Jesus selbst sagte, er sei gekommen, nicht um den Frieden, sondern um das Schwert zu bringen und eine Entscheidung herbeizuführen. Daß er verfolgt wurde, und daß alle wahren Christen zumindest einmal im Leben verfolgt werden, ist also alles Andere als verwunderlich. Verwunderlich wäre vielmehr, wenn die Verfolgung ausbliebe.</p>
<p>Nun muß man sich fragen: Was nützt uns die Geburt Gottes, wenn sie bewirkt, daß die meisten Individuen in die totale sexuelle &quot;Selbstbestimmung&quot;, also in die Ent-Artung, somit in den evolutiven Endzustand getrieben werden? Sie gewinnen die Vertierung und verlieren die Menschlichkeit. Ist er das wert, der in Christus neu geborene Mensch?</p>
<p>Denken wir noch einmal zurück an die Tiere. Wie sie das wurden, was sie jetzt sind: Bedauerliche Geschöpfe, festgelegt in ihrem Sein, ausgesetzt der Verfolgung und Quälerei durch den Menschen. Sie wurden erniedrigt, damit der Mensch entstehe und auf ihren Rücken aufsteige. <strong>Der Mensch wurde zum Evolutionsführer. Er konnte es aber nur werden durch Erniedrigung der Tiere.</strong></p>
<p>Heute beginnen wir, die Tiere zu schützen, zu würdigen, zu erheben. Aber das liegt nur daran, daß der Mensch, so, wie er damals wurde, selbst an sein Ende gelangt ist. </p>
<p><strong>Früher bestand Feindschaft.</strong> Gerade unsere Abspaltung von den Tieren bedeutete den totalen Krieg. Noch heute fallen in primitiven menschlichen Gesellschaften unzählige Individuen den Tieren zum Opfer; nicht nur parasitischen Tieren, wie der Anopheles-Mücke, sondern auch z.B. den Krokodilen. Das sind Nachfahren der ehemaligen Saurier, die zu ihrer Zeit ungeheure Menschenfresser gewesen sind. Dieser Krieg muß die Götter in Atem gehalten haben: Wird die Abspaltung - die Emanzipation - gelingen? Wird der Mensch überleben?</p>
<p>Tatsächlich hat es sehr lange gedauert, bis sich die Menschheit nennenswert vermehrt hat. Es lag an den Gefahren, die von Tieren ausgingen.</p>
<p>Vor dieses Problem sehen wir uns, die <strong>Feminismus- und Genderismus-Kritiker,</strong> auch gestellt. Weil wir Christen sind. Christen? Da werden die Meisten jetzt aber protestieren! Aber ich bestehe auf das, was ich sage: Wer sich dem &quot;Mainstream&quot;, dem Hauptstrom, verweigert, tut dies aus einem Christus-Impuls, ob er sich dessen bewußt ist, oder nicht.</p>
<p>Die Frage ist also nur, wie konsequent er es tut. Viele von denen, die jetzt im anti-feministischen und anti-genderistischen Lager stehen, werden irgendwann die Seite wechseln, weil sie die heute schon Konsequenten, die bekennenden Christen, nicht akzeptieren können. Sie werden nicht nominell das Lager wechseln, aber sie werden dem entsprechen, was wir ingestalt etwa der &quot;rotlackierten Nazis&quot;, der faschistischen Antifaschisten und Bessermenschen, bereits kennen. Es sind die Spalter, Ausgrenzer und Rauswerfer in jeder zukunftsgerichteten Bewegung.</p>
<p>Indessen sehe ich keinen Grund, anzuklagen - weder die &quot;Altmenschen&quot;, die zurückbleiben müssen, damit wir aufsteigen, noch die internen Spalter, die sich in einem Zwischenreich verirrt haben. Denn sobald auch die neue Evolutionswelle in die Erstarrung kommt, was unvermeidlich ist, werden wir dadurch, daß wir fallen, die Zurückgebliebenen erhöhen, so wie das die heute Zurückbleibenden mit den Tieren tun. Auch dies ist gottgewollt.</p>
<p><strong><span class="underline">Resümieren wir</span>:</strong></p>
<p>Es sind harte und aufregende Zeiten, auf die wir zueilen. Es kommt zur globalen Spaltung und zu Kriegen bisher ungekannter Art, d.h. zum Krieg der Geschlechter und zum Krieg der Arten, weil ein neues &quot;Geschlecht&quot;, eine neue Art entsteht. Viele Individuen wissen nicht und/oder lassen noch nicht erkennen, in welchem Lager sie stehen. Unzählige Gruppen und Untergruppierungen werden sich bilden und wieder auflösen. </p>
<p>Viele Individuen werden verzweifeln an der Sinnlosigkeit, die sie in ihrem Leben erkennen; Andere werden durch dieselben Umstände den Sinn ihres Lebens erst finden. Für die Götter und für die, welche es distanziert betrachten können, wird es aufregend werden. </p>
<p>trel</p>
]]></content:encoded>
<link>http://reserveforum.de/index.php?id=1180</link>
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<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 00:50:27 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://reserveforum.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1180</wfw:commentRss><dc:creator>trel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Karma des Feminismus</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich grüße Sie, Herr Lentze, und wünsche Ihnen - wie uns allen -, daß dieser angeblich von den Maya zum „Tag des Weltendes“ erklärte 21.12.2012 das Gegenteil beweisen wird. </strong></p>
<p><strong>Ich habe einige Fragen zu Ihrem am 27.03.2012 veröffentlichten Aufsatz (im Weblog „MANN,PASS AUF“): <em>Die Zukunft ist männlich</em>. Zunächst einmal zu Steiners „nachatlantischen Kulturepochen“:</strong></p>
<p><img src="http://www.reserveforum.de/images/uploaded/KulturEpochen.jpg" alt="[image]" /></p>
<p><strong>Ausgerechnet die „griechisch-lateinische ... Kultur-Epoche“ ist die mittlere und „spiegelt“ sich nicht. Abgesehen von der Zahlenspielerei: Warum ist es gerade sie? Angelsachsen sind Germanen, das Angelsächsische ist ein Dialekt des Germanischen, also ist der Begriff „Gemanisch-Angelsächsich“ nicht korrekt.</strong></p>
<p><strong>Sie behaupten, Abraham und sein Stamm hätten in Agypten nicht bleiben können, wiel sie </strong><span style="color:#666;">„dort den Auferstehungsgedanken verloren“</span>  <strong>hätten, und haben dabei nicht berücksichtigt, daß doch gerade in Ägypten der Auferstehungskult begangen wurde.</strong></p>
<p><strong>Aus Ihren folgenden Zitaten geht die Quelle nicht eindeutig hervor: </strong></p>
<p><span style="color:#666;">„»Die babylonische Dekadenz bestand darin, daß die Seelen, wenn sie sich zu den Göttern aufschwangen, das Irdische mit seiner Stoffesschwere nicht mehr wirklich hinter sich lassen konnten, sondern fortan das Allzu-Irdische in das religiöse Leben hineintrugen. Das Prinzip der geistigen Unzucht kam auf. Statt daß der Mensch seine Seele weiterhin zur reinen Vermählung mit dem Geist erhob, mischte er die irdische Sinnlichkeit und Leidenschaftlichkeit in seinen Umgang mit der Götterwelt. .... So entstand im Umkreis der babylonischen Tempel eine ganze Welt von Sexualkulten, in denen religiöse Inbrunst und geschlechtliche Sinnlichkeit ineinander übergingen.« (<span style="color:#f00;">Qeulle?</span>) Dazu gehörte die Tempel-Prostitution. Es ist falsch, anzunehmen, daß es sich hierbei um die »Kulturform« eines vermeintlich »ältesten Gewerbes der Welt« gehandelt habe. Ganz im Gegenteil: »Das Prostituierten-Wesen ist nicht im alltäglichen Leben aufgekommen; seine Entstehung liegt durchaus auf kultischem Boden. Babylonien ist das klassische Land, in welchem es unter den in den Tempeln Dienenden zuerst die Hierodulen, d.h. die Prostituierten, gab. Alle Laster, die auf Rauschwirkungen abzielen und in Süchtigkeiten übergehen, haben so ihren Ursprung in Kultzusammenhängen vorchristlicher Kulturen ...« (<span style="color:#f00;">Qeulle?</span>).“ </span> </p>
<p><strong>Die baylonische Dekadenz kann man auch so verstehen, daß sie die eine <em>Meta-Kultur</em>  darstellt und die gesamte Zeitspanne von der Entstehung der Mesopotamien-Kultur bis zu unserer Kultur, also bis heute, umfaßt und vielleicht wirklich, so wie es das Modell von Steiner auch zeigt, von der griechisch-römischen Kultur als der Zwischenzeit (über die von Steiner angegeben Jahreszahlen ließe sich noch streiten) zwar nicht unterbrochen, aber dennoch beeinträchtigt - wie auch immer - worden ist. Wenn das stimmt, dann leben wir immer noch in dieser Meospotamien-Kultur im Sinne dieser (babylonischen) Dekadenz.</strong></p>
<p><strong>Dafür spricht viel, zumal sich in dieser Meta-Kultur - nach einer Vorbereitungszeit durch die Trenung der Seßhaften von den Nichtseßhaften - die Trennung der Schriftlichen von den Nichtschriflichen, die Trennung der Geschichtlichen von den Nichtgeschichtlichen (auch die Vor- oder Urgeschichtlichen genannt) vollzog. Wie sehr das mit den von Ihnen angesprochenen Phänomen zusammenhängt, ist eine spannende Frage.</strong> </p>
<p><span style="color:#666;">„Halten wir fest: Sexualität und Reproduktion wurden in Mesopotamien erstmals systematisch getrennt, und zwar durch die Tempelprostitution. Diese wurde ausgeübt durch Frauen, wie übrigens auch die Gottheiten großtenteils weiblich waren. Daß sie damit begannen, über Männer Macht auszuüben, diese aber auch Widerstand leisteten, ist dokumentiert durch das Gilgamesch-Epos, das älteste Epos überhaupt. Damit sind wir auf die ersten dokumentierten Ursprünge des Feminismus gestoßen.“ </span></p>
<p><span style="color:#666;">„Wenn es nun aber verschiedene Fraktionen gibt, so darf man sich fragen: Gibt es ein verbindendes Minimum? Ja, das gibt es. Was der Feminismus mindestens einfordert, ist die Herrschaft des Weibes über die menschliche Reproduktion. Diese Forderung beansprucht absolute Geltung. Sie begnügt sich keineswegs mit einer Geltung in dem Freiraum, den ihr das Patriarchat von sich aus gewährt. Nein, sie stellt das Patriarchat radikal in Frage! Und sie beinhaltet:</span></p>
<p><span style="color:#666;">1.) Alleinige Entscheidungsgewalt über die Zeugung.<br />
2.) Alleiniges Recht auf die Tötung Ungeborener.<br />
3.) Alleiniges Sorgerecht über die Geborenen.</span></p>
<p><span style="color:#666;">In der Folge gilt heute bereits:</span></p>
<p><span style="color:#666;">1.) Kein Mann kann sicher sein, nicht als Vergewaltiger angeklagt und verurteilt zu werden.<br />
2.) Kein Mann kann dem Willen einer Frau, das von ihm gezeugte Kind vorgeburtlich zu töten, rechtswirksam widersprechen.<br />
3.) Kein Mann kann heute verhindern, daß die Frau sein geborenes Kind ihm entzieht und ihn obendrein unterhaltspflichtig macht. </span></p>
<p><span style="color:#666;">.... Übrigens fällt auch die Prostitution unter die weibliche alleinige Entscheidungsgewalt über die Zeugung, wiewohl sie das feministische Minimum überschreitet. Manche Feministinnen behaupten nämlich, daß die Prostitution eine von Männern gewollte Einrichtung zur sexuellen Ausbeutung von Frauen sei. Wir sollten uns von dieser Argumentation nicht beeindrucken lassen. Wer behauptet, daß die Frau sexuell ausgebeutet werde, möge angeben, was ihr danach fehlt, das sie vorher hatte. Nichts fehlt ihr, im Gegenteil. Es ist vielmehr der männlichen Kunde, dem danach etwas fehlt. Zumindest wird er um sein Geld, meist aber auch um seine Zeugungflüssigkeit erleichert. Man stelle beide, Mann und Frau, hinterher auf die Waage, und das Ergebnis wird immer eindeutig sein. Wer dann noch einwendet, daß der Kunde ja begierig auf den Sexhandel sei und einen hohen Lohn zahle, will damit sagen, daß nicht die Frau den Mann verführt, sondern der Mann die Frau anregt, den »Beruf« der Prostituierten zu ergreifen. Entsprechend müßte er dann aber auch sagen, daß nicht der Rauschdrogen-Anbieter sich seine Abhängigen schafft, sondern der Abhängige andere dazu verführt, den »Beruf« des Drogenhändlers zu ergreifen. Eine gleichermaßen absurde Argumentation! Ich kann nur immer wieder betonen, daß keine Prostituierte und kein Drogenhändler jemals gezwungen worden ist, ihren bzw. seinen »Beruf« zu ergreifen - außer in Zusammenhang mit der Organisierten Kriminalität. Diese ist aber ein Thema für sich, da sie sich einer Vielzahl von Formen des Verbrechens bedient. Prostitution an sich ist nichts anderes als kalkulierte Ausbeutung des Mannes und zugleich Degradierung des Mannes. In Schweden z.B. ist es geltendes Recht, daß Prostituierte ihren »Beruf« straflos ausüben dürfen, die Kunden jedoch, wenn sie das Angebot annehmen, bestraft werden. Hier zeigt sich ganz unverhüllt, daß der Feminismus sich der Prostitution als eines Herrschaftsinstrumentes über den Mann bedient, um indirekt eine gruppenbezogene Steuer einzutreiben - was im Islam schon früher üblich war, in Schweden jedoch auf direktem Wege - als »Männersteuer« - nicht eingeführt werden konnte. Die Feministin Gudrun Schyman hatte genau dies versucht!“</span></p>
<p><span style="color:#666;">„In diesem Zusammenhang sei die dritte Forderung aus der Programmschrift S. M. Gearharts erwähnt. Sie lautet:</span></p>
<p><span style="color:#666;">3.) Der Anteil der Männer muß auf ungefähr 10 % der menschlichen Rasse reduziert und festgeschrieben werden.</span></p>
<p><span style="color:#666;">Ihre ersten beiden Forderungen sind ja bereits erfüllt.:</span></p>
<p><span style="color:#666;">1.) Jede Kultur muß jetzt Schritte unternehmen, damit die Zukunft weiblich wird.</span></p>
<p><span style="color:#666;">2.) Kein Mann kann dem Willen einer Frau, das von ihm gezeugte Kind vorgeburtlich zu töten, rechtswirksam widersprechen.</span></p>
<p><span style="color:#666;">Warum erscheint uns die dritte Forderung - zunächst einmal - unrealistisch? Der hauptsächliche Grund dürfte nicht darin liegen, daß Männer sich wehren würden. Ich bezweifle, daß sie es täten. Der wahre Grund ist vielmehr, daß dann die Männersteuer, die faktisch weltweit entrichtet wird - sei es ingestalt von Haushaltsgeld, Prostituierten-Lohn, Einkommenssteuer, Sozialversicherungsbeiträge, oder wie auch immer - entfiele. Zudem würde die Menschheit in eine vor-industrielle Gesellschaft zurückgeworfen, so wie sie S. M. Gearhart in ihren utopischen Romanen beschreibt. Doch die weitaus meisten Frauen wollen in einer solchen Gesellschaft nicht leben. Und sie wissen, daß die Welt, welche ihnen ihre heutigen Bequemlichkeiten sichert, nur durch männliche Arbeitskraft ermöglicht wird. Die Frauheit benötigt einen Anteil von Sklaven, der nicht 10 %, sondern 48 % innerhalb der Bevölkerung ausmacht.“ </span></p>
<p><span style="color:#666;"><strong><span style="color:#000;">Es ist die männliche Arbeitskraft, ja - man sollte sie jedoch insbesondere<em> Leistungskraft </em>oder <em>Leistungsfähigkeit</em>  nennen, weil sie es hauptsächlich ist, die allen Frauen (und übrigens auch nicht wenigen Männern) die Bequemlichkeiten sichert. Diejenigen, die die bedeutendste Leistung erbringen, sind von der Anzahl her eher wenige. Ob der Wunsch, die Anzahl der Männer bis auf 10 Prozent zu reduzieren, damit etwas zu tun hat, ist sehr wahrscheinlich. Um auch in Zukunft in Bequemlichkeiten schwelgen zu können, müßte der Feminismus diejenigen Männer, die die bedeutendsten Leistrungsträger sind, regelrecht selektieren, also züchten. Zwar züchten sich Menschen sowieso, aber es war und ist (und wird noch lange sein?) diese Züchtung eine kulturelle Angelegenheit, besonders der Erziehung (Pädagogik), Bildung. Das war und ist im Vergleich zu den Zielen des Feminsimus, der ja ein Totalitarismus ist, sehr harmlos. Damit die Mindestanzahl an Leistungsträgern erreicht wird, müssen gerade sie genügend Nachkommen haben - nicht zu wenige, aber auch nicht zu viele (eine Geburtenrate von 2,1 bis 2,4 pro Weib ist ausreichend) - und kulturell möglichst auf der Höhe bleiben. Doch das funktioniert natürlich nicht ewig. Wir sehen bereits heute den in Zukunft noch größer werdenden Schaden, für den auch und insbesondere der Feminismus die Schuld trägt. Das Konzept des Feminsimus könnte, wie gesagt, u.a. darin bestehen - beispielsweise mittels Klonen, das ihm ja mittlerweile dank der Kultur, die auch diese Technik hevorbrachte und deswegen mit ihrer Geschichte wahrscheinlich sogar den größten Teil der Schuld trägt, zur Vefügung steht -, genau eben nur denjenigen Menschen das Leben zu erlauben, die er gemäß seiner eigenen Wünsche braucht, und denjenigen Menschen das Leben zu verbieten, die er gemäß seiner eigenen Wünsche nicht braucht oder fürchtet.</span></strong></span></p>
<p><span style="color:#666;"><strong><span style="color:#000;">Könnte er damit letztlich Erfolg haben?</span></strong></span></p>
<p><span style="color:#666;"><strong><span style="color:#000;">Der nächste Absatz in Ihrem Aufsatz hinterläßt allerdings wieder einige Fragen, insbesondere bei denen, die Steiners Anthroposophie nicht kennen:</span></strong></span></p>
<p><span style="color:#666;">„Diese instrumentalisierende Einstellung ist es, die in der mesopotamisch-ägyptischen Kultur-Epoche in Gestalt der Tempelprostitution veranlagt wurde. Was darüber hinaus geht, nämlich die Forderung nach Reduktion des Mannes auf 10% oder noch darunter, fällt in die viel frühere Zeit der alten Lemuris, kurz nach der Geschlechtertrennung, als der ursprünglich zwittrige Mensch weiblich gestaltet war und der Mann das Neue und insofern die Bedrohung schlechthin darstellte. Damit meine ich, zunächst einen Teil der Frage nach dem Karma des Feminismus beantwortet zu haben. Es ist das Vergangenheits-Karma. Verfolgen wir dieses zeitlich zurück, so kommen wir zunächst auf die mesopotamische Kulturen der Geburts-Mysterien und seiner Entartungen, nämlich die Tötung Ungeborener, sowie die Tempel-Prostitution. Gehen wir noch weiter zurück in eine prähistorische Vergangenheit, so kommen wir in die Lemurische Zeit, als gleichzeitig mit der Erde-Mond-Trennung auch die Geschlechter-Trennung einsetzte, die Frau aber noch eine Zeitlang die Führerschaft innehatte. Eine Frage bleibt: Wenn manche Feministen die Prostitution als eine männliche Erfindung, ja als ein männliches Herrschaftsinstrument bezeichnen - in Wirklichkeit ist es ja ein weibliches -, was motiviert sie dazu? Hierzu müssen wir ein weiteres Thema aufgreifen. Zuletzt sei dann auch noch das Zukunfts-Karma des Feminismus thematisiert.“</span></p>
<p><span style="color:#666;">„Eigentlich liegt ja die Lösung des Rätsels »auf der Hand«: Frauen sind leib-schöpferisch: Sie gebären Kinder - aus dem Unterleib; Männer sind geist-schöpferisch: Sie gebären Ideen - aus dem Kopf (später: Kehlkopf). Darum ist auch der Ausdruck »Phallokratie«, mit dem Mary Daly das Patriarchat beschreiben will, so abgründig dumm und falsch. Es ist vielmehr der Kopf, durch den Männer herrschen. Wenn man schon ein neues Wort für männliche Herrschaft prägen möchte, dann sollte man also von einer »Phrenokratie« sprechen, und nicht von einer »Phallokratie«. (Demgegenüber wäre der Ausdruck »Hysterkratie« für die Weiberherrschaft durchaus sachgerecht.) Es ist also klar, daß der Feminismus das Patriarchat köpfen muß.“</span></p>
<p><strong>Die Thesen sind interessant. Hat Steiner das Karma ähnlich verstanden wie die indische Kultur (vgl. Hinduismus, Buddhismus)?</strong></p>
<p><strong>Zu der Einteilung der Epochen könnte ich Veränderungsvorschläge machen, lasse es aber hier aus Platzgründen sein. Nur soviel: Wie Sie wissen, läßt Herr Schütze, von dem ich Sie übrigens herzlich grüßen soll, sich durch mich vertreten, weil er in Südamerika unterwegs ist. Wie er bin auch ich ein Bruneaner, und das Modell von Hubert Brune favorisiert andere Jahreszahlen als das Modell von Rudolf Steiner. Gemäß Brunes Theorie muß man von mehreren Millionen Jahren für die Menschenevolution ausgehen. Ich verweise im Zusammenhang mit den Jahreszahlen oder Zeitabschnitten auf folgende Webadressen:</strong></p>
<p><strong>- <a href="http://www.Hubert-Brune.de/nomaden.html">http://www.Hubert-Brune.de/nomaden.html</a> -<br />
- <a href="http://www.Hubert-Brune.de/hmmnk_hnmhk.html">http://www.Hubert-Brune.de/hmmnk_hnmhk.html </a>-<br />
- <a href="http://www.Hubert-Brune.de/bilder/evolutionsperiodik.jpg">http://www.Hubert-Brune.de/bilder/evolutionsperiodik.jpg </a>-<br />
- <a href="http://www.Hubert-Brune.de/bilder/oekonomie.jpg">http://www.Hubert-Brune.de/bilder/oekonomie.jpg</a> -</strong></p>
<p><strong>Freundliche Grüße!</strong></p>
<p><strong>____</strong></p>
<p><strong>P.S.) Kleiner Tipp am Rande: Wenn Sie einen HTML-Anker setzen und ihm einem Namen geben, müssen Sie vor den Namen des Textankers unbedingt das „#“-Zeichen setzen, damit der Textanker auch seinen Dienst erfüllen kann.</strong></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 01:06:57 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://reserveforum.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1171</wfw:commentRss><dc:creator>Herr Mann</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fabre d'Olivet, ein Archäologe des Geschlechterkrieges.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="thumbnail" href="http://mann-pass-auf.de/Bilder/Fabre.jpg"><img src="http://mann-pass-auf.de/Bilder/Fabre.jpg" class="thumbnail right" alt="[image]" /></a></p>
<p>Meine Herren, </p>
<p>ich zeige Ihnen einen neuen MannPassAuf-Artikel an:</p>
<p><a href="http://mann-pass-auf.de/mpaFabre.php">Fabre d'Olivet, ein Archäologe des Geschlechterkrieges.</a></p>
<p>Dieser okkultistische Historiker, der selbst kein Antifeminist war, hat gleichwohl eine Alternative geboten zur feministischen Schuldzuweisungs-Ideologie: Er hat die Schuld den Weibern selbst zugewiesen. Übrigens war er ein Sprach-Genie.</p>
<p>Grüße<br />
admin</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 19:27:19 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Petition zum Fall Gustl Mollath unterschreiben!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/ruecktritt-der-bayerischen-justizministerin-und-aufnahme-einer-untersuchung-im-fall-mollath">https://www.openpetition.de/petition/online/ruecktritt-der-bayerischen-justizministerin-und-aufnahme-einer-untersuchung-im-fall-mollath</a></p>
<p>Ich habe es bereits getan.</p>
<p>admin</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 11:47:23 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://reserveforum.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1167</wfw:commentRss><dc:creator>admin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frühvergreisung bei Tieren und Weibern.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="thumbnail" href="http://mann-pass-auf.de/Bilder/Schimpanse2.jpg"><img src="http://mann-pass-auf.de/Bilder/Schimpanse2.jpg" class="thumbnail left" alt="[image]" /></a></p>
<p>Mein neuer MannPassAuf-Artikel:</p>
<p><a href="http://mann-pass-auf.de/mpaVergreisung.php">Frühvergreisung bei Tieren und Weibern.</a></p>
<p>trel</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 19:28:23 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://reserveforum.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1163</wfw:commentRss><dc:creator>trel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Machtbefugnis der Blogger und Foristen ....</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe da mal eine rein blog- und forumstechnische Frage, die die Machtbefugnis der Blogger und Foristen betrifft:</p>
<p>Kann immer <em><strong>NUR</strong></em> der Blog- oder Forumsbetreiber - also der Blogger oder Forist, wie sie ja auch genannt werden - die Beiträge (Kommentare u.a.) zulassen oder löschen, also „moderieren“, wie das in der „Blog-Fachsprache“ genannt wird? Ist also z.B. im Blog der Blogger (Blogbetreiber) der <strong><em>einzige</em></strong>, der diese Möglichkeit hat oder nicht?</p>
<p>Danke im voraus, Herr Lentze!</p>
<p>HerrMann</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 16:01:06 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://reserveforum.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1156</wfw:commentRss><dc:creator>Herr Mann</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie wär's mit 'ner Schein-Ehe? Ja, wenn es dem &quot;Antirassismus&quot; dient...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die - anscheinend linksextremistische - Journalistin und Soziologin <a href="http://carolinwiedemann.com/">Carolin Wiedemann</a> veröffentlichte im &quot;Spiegel&quot; einen Artikel mit dem Titel <a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/geschichte-einer-scheinehe-a-858623.html">Geschichte einer Ehe - Der Trauschein</a>.</p>
<p><span style="color:#900;"><em><strong>Es gibt viele Gründe zu heiraten: Liebe, Torschlusspanik, Steuern - aber auch Solidarität. Mit Flüchtlingen und Migranten, denen eine Abschiebung droht. Scheinehe heißt das im Beamtendeutsch, Schutzehe nennen es die Aktivisten. Die Geschichte eines Mannes, der sich entschloss zu heiraten, um zu helfen.</strong></em></span></p>
<p>Es handelt sich um einen nicht namentlich genannten Mann, der einen anderen Mann heiratet, dem die Abschiebung droht. </p>
<p>Aus gleichgeschlechtlicher Liebe? Ausdrücklich nein!</p>
<p><span style="color:#900;"><em>Die Sache: Unser <strong>Widerstand</strong> gegen eine von außen vorgegebene <strong>Hierarchie.</strong> Ich, der Deutsche, der qua Geburt das Recht bekam, sich überall frei zu bewegen und aufzuhalten so lange er will, und Miro, der dort, <strong>wo es sich angenehm lebt,</strong> in Europa, nicht erwünscht ist. Diese Hierarchie steht für den <strong>globalen Rassismus</strong>. Und die Schutzehe ist eine <strong>Taktik, die rassistischen Regeln des Bleiberechts zu unterlaufen.</strong> </em></span></p>
<p>Die Handlung ist schlichtweg kriminell, die Verherrlichung der kriminellen Handlung durch einen Journalisten ist es eigentlich auch. Es wird ja indirekt zum &quot;Unterlaufen des Systems&quot; aufgerufen.<br />
<strong><br />
Der Text enthält wesentliche Elemente einer linksextremen Einstellung.</strong> Widerstand gegen das rassistische System wird als legal dargestellt, ebenso das Recht für Jeden, da zu leben, &quot;wo es sich angenehm lebt.</p>
<p>Wenn der &quot;Spiegel&quot; soetwas veröffentlicht, dann betreibt er  Linkspopulismus im genauen Wortsinne. Den Standesämtern gibt das freilichs die Rechtfertigung für zukünftige Schikanen. Entsprechend sind auch die Leserkommentare, zum Beispiel:</p>
<p><img src="images/uploaded/Spiegel-Kommentar-2.png" alt="[image]" /></p>
<p>-------------------------------</p>
<p>Soweit ich das bis jetzt übersehe, sind die Leser-Urteile einhellig. Und ich kann mich ihnen nur anschließen. </p>
<p>admin</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 13:35:42 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://reserveforum.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1150</wfw:commentRss><dc:creator>admin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wolfgang Lutz in &quot;idea&quot;: Europa wird nicht islamisch</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idea.de/detail/gesellschaft/detail/bevoelkerungsforscher-europa-wird-nicht-islamisch.html">http://www.idea.de/detail/gesellschaft/detail/bevoelkerungsforscher-europa-wird-nicht-islamisch.html</a><br />
<span style="color:#009;"><em><br />
Wien (idea) – Europa wird nach Ansicht des Bevölkerungsforschers Wolfgang Lutz (Wien) nicht binnen weniger Jahrzehnte mehrheitlich muslimisch sein. Entsprechende Prognosen seien „aus der Luft gegriffen“, sagte der Direktor des Instituts für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gegenüber der „Wiener Zeitung“. </em></span></p>
<p><span style="color:#009;"><em><strong>Selbst in den „extremsten Szenarien“ mit „massivstem Zuzug“ könne von einer Mehrheit der Muslime keine Rede sein.</strong> Schon heute komme die stärkste Zuwanderung nicht aus dem islamischen Raum, sondern vom Balkan. Laut Lutz kann man die höhere Kinderzahl von muslimischen Zuwanderern nicht einfach fortschreiben. Sie <strong>nehme mit zunehmendem Bildungsgrad ab.</strong> </em></span></p>
<p><span style="color:#009;"><em>Bei Muslimen in Österreich zeige sich bereits eine Anpassung an das heimische Niveau. Dieser Trend treffe nicht nur auf europäische Länder zu, sondern etwa auch auf den <strong>Iran</strong>. Im Jahr 1984 habe eine Familie durchschnittlich sieben Kinder gehabt; heute liege die Zahl auf europäischem Niveau zwischen 1,6 und 1,7. Der Grund sei, dass das Mullah-Regime die <strong>Bildung von Frauen</strong> gefördert habe.</em></span></p>
<p><span style="color:#009;"><em>Laut Lutz <strong>neigen auch Menschen mit hoher Religiosität dazu, mehr Kinder zu haben.</strong> Trotz der Säkularisierung werde ihr Bevölkerungsanteil wegen der höheren Kinderzahl voraussichtlich nicht dramatisch sinken.</em></span> </p>
<p>--------------</p>
<p>Dem lassen sich zwei Aussagen entnehmen, die sich zueinander widersprüchlich verhalten:</p>
<p><strong>1.</strong> Hoher Bildungsgrad senkt die Kinderzahl.<br />
<strong>2.</strong> Hohe Religiosität steigert die Kinderzahl.</p>
<p>Ist aber nicht Religiosität auch eine Art von Bildung? </p>
<p>Überlegen wir: Tiere haben zwar Intelligenz, aber keine Religion. Angenommen, daß Intelligenz und Religion miteinander negativ korrelieren, müßten Tiere ausgesprochen religiös, auf jeden Fall viel religiöser sein als Menschen. </p>
<p>Der Fehler liegt wohl darin, daß zwischen Bildung und Ausbildung (= Ende der Bildung) in soziologischer Betrachtung nicht ausreichend unterschieden wird.</p>
<p>admin</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 21:12:58 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://reserveforum.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1146</wfw:commentRss><dc:creator>admin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bußgeld für Feminismuskritik? Der Beitrag von Landesmedienanstalten zur Demoralisierung des Volkes.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich entschieden, keinen Millimeter zurückzuweichen. Siehe den neuen Artikel auf meinem Netzportal MannPassAuf:</p>
<p><a href="http://mann-pass-auf.de/mpaLandesmedienanstalt.php">Bußgeld für Feminismuskritik? Der Beitrag von Landesmedienanstalten zur Demoralisierung des Volkes.</a></p>
<p>Es kann dort kommentiert werden.</p>
<p>trel</p>
]]></content:encoded>
<link>http://reserveforum.de/index.php?id=1144</link>
<guid>http://reserveforum.de/index.php?id=1144</guid>
<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 10:40:24 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://reserveforum.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1144</wfw:commentRss><dc:creator>trel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie man die Lebensdauer von Glühlampen auf (nahezu) unendlich steigert</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:large;"><strong>Eine der seltsamsten - ich meine sogar: beunruhigendsten - Tatsachen der Gegenwart ist das Glühlampen-Verbot durch die EU.</strong></span></p>
<p>Nun gibt es ja viele Möglichkeiten, dieses Verbot zu umgehen, etwa durch die Benutzung von <strong>Spezial-Glühlampen, welche nicht unter diese Verordnung fallen.</strong> Paradoxerweise sind das oft Glühlampen, deren Wirkungsgrad noch geringer ist als die von gewöhnlichen Lampen. </p>
<p><em>Beispiele:</em> <strong>Stoß-unempfindliche Glühlampen; Backofenlampen.</strong> Beide, besonders letztere, haben den Vorteil, sehr lange zu halten. - Oder man nimmt Halogen-Lampen, die aber kein so warmes Licht erzeugen. </p>
<p>Eine andere Möglichkeit der Verbots-Umgehung besteht darin, normale Glühlampen - soweit noch vorhanden - mit <strong>Unterspannung</strong> zu betreiben. Schon bei geringfügiger Spannungsminderung steigt die Lebensdauer rapide an. (Für Halogenlampen gilt das nicht; diese brauchen eine hohe Glühfadentemperatur, um korrekt zu funktionieren.) </p>
<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e9/Gluelebensdauerrp.png" alt="[image]" /></p>
<p>Nach glaubwürdiger Angabe der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glühlampe">Wikipedia</a> wird durch <strong>Halbierung der Betriebspannung</strong> die Lebensdauer von (normalen) Glühlampen &quot;um mehr als das Tausendfache&quot; erhöht. Das reicht fürs Leben!</p>
<p>Diese Halbierung der Betriebsspannung wird ganz einfach durch <strong>Reihenschaltung zweier Glühlampen</strong> erreicht. Man braucht dazu natürlich auch zwei Schraubfassungen. Und selbstverständlich müssen beide Glühlampen gleich Wattstärke besitzen.</p>
<p>Ist in der Leuchte kein Platz für zwei Fassungen, kann man auch eine Siliziumdiode vorschalten, welche eine <strong>Halbwellen-Gleichrichtung</strong> bewirkt. Die dadurch ins Netz eingespeiste Blindkomponente ist bei geringen Leistungen vertretbar. Ansonsten kann man anderswo eine zweite Lampe mit umgekehrt gepolter Diode betreiben; die schädliche Wirkung wird dadurch aufgehoben. Nachteilig bei der Halbwellen-Gleichrichtung ist die verstärkte Flimmern, weil ja während jeder unterdrückten Halbwelle kein Strom mehr fließt und der Faden dann abkühlt.</p>
<p><strong>Dimmen</strong> hat übrigens einen ähnlichen Effekt sowohl auf Lebensdauer als auch auf das Flimmern. (Man sieht das Flimmern nicht unbedingt, aber gesundheitsschädlich kann es dennoch sein.) Günstig sind Lampen mit dickem Glühfaden, weil diese nicht so schnell abkühlen. Also solche mit hoher Wattleistung, oder noch besser <strong>Niedervoltlampen</strong>, etwa für Autoscheinwerfer. Die kann man mit einem Trafo betreiben. </p>
<p>Wenn man das Flimmern völlig vermeiden will, muß man Gleichstrom benutzen. Bei gleichgerichtetem Netz-Wechselstrom ist zur Spannungsglättung zwischen Gleichrichter und Lampe ein Elektrolytkondensator (z.B. 100uF/350V, auf richtige Polung achten) mit Schutz- bzw. Vorwiderstand einzuschalten. Durch geeignete Wahl des Widerstandes  läßt sich die Spannung beliebig, wenn auch verlustbehaftet, herabsetzen. Zusätzlich vermindert oder verhindert der Widerstand den Einschaltstoß, was wiederum die Lebensdauer der Glühlampe erhöht. Für Niederspannung gibt es Netzgeräte, welche von Vornherein eine stabilisierte Gleichspannung abgeben, und zudem oft noch regelbar sind.</p>
<p>Glühlampenlicht mit Unterspannung <strong>wirkt</strong> nicht nur wärmer; es <strong>ist</strong> auch wärmer, d.h. es erzeugt physikalische Wärme. </p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Mein Rat: Benutzt Glühlampen! Trickst die EU-Tyranninnen aus!</strong></span></p>
<p>admin</p>
]]></content:encoded>
<link>http://reserveforum.de/index.php?id=1143</link>
<guid>http://reserveforum.de/index.php?id=1143</guid>
<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 22:31:48 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://reserveforum.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1143</wfw:commentRss><dc:creator>admin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lentze polizeilich vernommen wegen Verstoß gegen § 86</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mann-pass-auf.de/Bilder/MetaFem1f.png" alt="[image]" /></p>
<p>Der § 86 StGB verbietet das &quot;Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen&quot;. Ich war daher nicht wirklich erstaunt, als ich eine Vorladung zur polizeilichen Vernehmung erhielt. Ich tippte auch richtig auf den Anlaß: Es handelte sich um die obenstehend abgebildete Grafik aus <a href="http://mann-pass-auf.de/sk74.php">diesem Artikel</a>. Beunruhigt war ich durch die Vorladung gleichwohl nicht, und zwar wegen folgendem Absatz in dem fraglichen Gesetz:</p>
<p><strong><span style="color:#009;">(3) Absatz 1 gilt nicht, wenn das Propagandamittel oder die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient.</span></strong></p>
<p>Und das ist hier ja unzweifelhaft der Fall. Dem diesbezüglichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verwenden_von_Kennzeichen_verfassungswidriger_Organisationen">Wikipedia-Artikel</a> ist zu entnehmen, daß einige Staatsanwaltschaften sich darüber hinweggesetzt haben, letztlich damit aber nicht durchgekommen sind.</p>
<p>Meines Wissens muß man einer Vorladung zur polizeilichen Vernehmung auch gar nicht Folge leisten. Aber ich wollte erfahren, wie eine politisch motivierte Vernehmung überhaupt abläuft - auch in Hinblick auf meinen 1962 verstorbenen <a href="http://trel5.de/Vater.html">Vater</a>, zu dessen Lebensgeschichte ich langwierige Recherchen angestellt hatte.</p>
<p>-------------------</p>
<p>Vernehmender Beamter war der Kriminaloberkommissar <em><strong>Kesseler</strong></em> vom Polizeipräsidium Bonn. Nach längerer Wartezeit holte er mich ab und führte mich sehr freundlich in sein Dienstzimmer. Ich war durch eine längere Fahrradfahrt bei Regen klatschnaß, was er mitfühlend kommentierte. Die Atmosphäre war jedenfalls entspannt - zunächst. </p>
<p>Herr Kesseler klärte mich pflichtgemäß darüber auf, daß ich keine Aussagen machen müsse. Ich war aber bereit, denn ich wollte ja seine Frageweise kennenlernen, und übrigens auch selber Fragen stellen. Wenn ich richtig verstanden habe, sagte er mir auch zu, auf meine Fragen antworten. Das tat er allerdings dann doch nicht. Ich erfuhr nicht einmal, wer sich wegen mir beschwert hatte.</p>
<p>Zunächst stellte er Routinefragen: Ob ich arbeiten und wovon ich leben würde; ob ich allein wohne; ob ich Kinder hätte, wie alt, und wo wohnend.</p>
<p>Zur Sache selbst fragte er, ob ich wisse, was mir vorgeworfen würde. Ich antwortete: &quot;Ja, ich kenne den Paragrafen 86.&quot; Nun hoffte ich, daß er von sich aus auf den Absatz (3) zu sprechen kommen würde, der mich entlastet. Das tat er aber nicht. Ich versuchte in mehren Anläufen, ihn darauf zu &quot;stoßen&quot;, indem ich sagte, daß dieser Paragraf doch mehre Absätze enthalte, und ich daher der Angelegenheit gelassen gegenübertrete. Wir könnten doch auch den ganzen Wortlaut einmal gemeinsam lesen. Das sei unnötig, entgegnete er; er kenne den Wortlaut ja selbst.</p>
<p>Dennoch tat er so, als ob er den betreffenden Absatz nicht kenne, oder als ob er nicht verstünde, wovon ich rede. Ab hier hatte ich den Eindruck, daß er in mir das Gefühl wecken wollte, angeklagt und rechtfertigungspflichtig zu sein. </p>
<p>In diesem Sinne: Ob ich etwas vom Internet verstehe. Ich sagte: &quot;Ja, ich habe eigene Netzseiten hergestellt.&quot; Offenbar hatte er eingeplant, daß ich dies auch leugnen könnte. Darauf öffnete er einen Ordner mit abgehefteten Ausdrucken nicht nur des Artikels, der die inkriminierte Grafik enthält, sondern auch weitere Textstellen, auch aus meiner Persönlichen Netzseite. Dabei fragte er immer wieder: &quot;Ist das von Ihnen? - Möchten Sie etwas dazu sagen?&quot; </p>
<p>&quot;Ja, natürlich ist das von mir - sofern Sie es richtig kopiert haben&quot;, antwortete ich jedesmal. Und etwas dazu sagen? Nein. Die Texte sind doch selbstredend. Und selbst wenn ich dazu neue Gedanken hätte, so würde ich sie erst einmal schriftlich äußern. Wer täte das nicht?</p>
<p>Irgendwelche Fragen, deren Sachdienlichkeit mir eingeleuchtet hätte, stellt Herr Kessler nicht. Es sei denn die folgende: &quot;Wie ist es zu diesen Netzseiten (oder Webpräsenzen) gekommen?&quot;</p>
<p>Das klingt aber so, wie wenn man man fragt: &quot;Wie ist es zu diesem Unfall gekommen?&quot; Ich versuchte, ihm meine Ratlosigkeit deutlich zu machen, und stellte dazu meinerseits die rhetorische Frage: &quot;Wie ist es gekommen, daß Sie Ihren Beruf gewählt haben?&quot; Natürlich wollte er darauf nicht antworten; er hätte es wohl auch nicht können, weil man solche Fragen grundsätzlich mit einem Roman beantworten müßte. </p>
<p>Ich hatte also drauflos plaudern sollen, und dazu war ich bereits viel zu mißtrauisch. Daher: &quot;Diese Frage kann ich mit wenigen Worten nicht beantworten.&quot; </p>
<p>Eine andere Frage, sinngemäß: &quot;Was bezwecken Sie mit Ihren Netzseiten?&quot; Ich: Aufklärung und Denkanstöße geben. </p>
<p>Mißtrauisch wurde ich u.a. deswegen, weil er währenddessen unablässig auf seiner Tastatur tippte. Ich fragte ihn: &quot;Was tippen Sie denn da ein? Ich habe doch noch gar nicht so viel geredet.&quot; Er sicherte mir aber zu, einen Bogen zu erhalten, der alle Fragen und Antworten enthält, und den ich  auch korrigieren könne. So geschah es auch.</p>
<p>Das Protokoll, das er mir nun vorlegte, war ziemlich dürftig, eigentlich nichtssagend - und das lag an den Fragen. Ich strich noch einige Passagen durch, welche in der mündlichen Konversation zu fallen pflegen, in schriftlicher Form jedoch unangebracht sind; andere formulierte ich neu. Mein Eindruck war, daß ihm das nicht gefiel. Er wandte nämlich ein: &quot;Aber das haben Sie doch selbst gesagt!&quot;</p>
<p>-----------------</p>
<p>Hinterher, wohlgemerkt: <strong>nach</strong> meinem Unterzeichnen des Protokolls, fragte er mich, ob ich mich gut fühle, und ob ich in ärztlicher Behandlung sei. </p>
<p>Ich hätte ihm fast die Frage zurückgeben, unterließ es aber, weil ich nicht provozieren wollte. Denn natürlich muß eine solche Frage provozierend wirken. Auf jeden Fall fragt man sich, was man darauf antworten soll. Wir sind ja hier nicht beim Onkel Doktor. Entweder soll die Frage aussagen: &quot;Sie sind ja wohl nicht ganz dicht!&quot;, oder - und das erscheint mir näherliegend -, es  handelt es sich um einen dezenten Hinweis auf eine mögliche Zwangspsychiatrisierung.</p>
<p>Rein theoretisch könnte es natürlich auch ein Zeichen der menschlichen Anteilnahme sein. Aber unter diesen Umständen (nochmals, wir sind nicht beim Onkel Doktor!) pflegt man sich für die Frage gleichsam zu entschuldigen, indem man irgendwelche besorgniserregenden Gründe anführt. In diesem Falle hätte Herr Kesseler etwa hinzufügen können: &quot;Ich sehe, Sie zittern.&quot; Darauf hätte ich gesagt: &quot;Ja, ich bin klatschnaß vom Regen hier reingekommen und fange an zu frieren.&quot; Dann hätte er &quot;ach, so&quot; sagen können, und die Sache wäre erledigt.</p>
<p>Ich versuchte, indem ich meine Verwunderung herauskehrte, ihn zu bewegen, einen Grund für seine Frage anzugeben, aber er ließ sich nicht darauf ein.</p>
<p>Zuletzt wollte ich wissen, wie er selbst zu dem gegen mich erhobenen Vorwurf stehe, aber er ließ sich auch darauf nicht ein. Ich ging ein Stück weiter und sagte, mir sei es ganz recht, wenn es zur Verhandlung käme, denn dann müßten Gründe gegen mich vorgetragen werden, und zwar substanziiert. Dadurch würde ich möglicherweise auf argumentative Schwachstellen, Irrtümer oder Mißverständliches in meinen Thesen hingewiesen und vielleicht sogar veranlaßt werden, Behauptungen entweder zurückzunehmen oder sie besser als bisher zu begründen.</p>
<p>Er sagte, das ginge ihn nichts an. Ich erwiderte: &quot;Doch, wenn es politisch wird, dann geht es uns alle an.&quot; Schweigen.</p>
<p>Dann begleitete er mich hinunter und schien sich zu wundern, daß ich ihm nochmals die Hand reichte. Er fragte mich nach meinem Fahrrad. Ich sagte: &quot;Rechts herum, da wo die Fahrradständer sind.&quot;</p>
<p>------------------</p>
<p>Vielleicht werden sich einige von Ihnen jetzt sagen, daß ich zuviel in die gestellten - oder auch nicht gestellten - Fragen  hineingedeutet habe. Aber der Eindruck, unter dem ich stand, ähnelte ein wenig dem, wie er von Aufnahmegesprächen in der Psychiatrie beschrieben wurde, und wie man ihn auch beim Lesen psychiatrischer Lehrbücher empfangen kann. </p>
<p>Da wird man z.B. - scheinbar ganz unverfänglich - gefragt: &quot;Äh, ja welchen Wochentag haben wir heute noch mal?&quot; Wenn man dann antwortet: &quot;Weiß ich selbst nicht&quot;, dann gilt man natürlich als verwirrt. Oder es wird gefragt: &quot;Haben Sie manchmal das Gefühl, daß Ihnen die Gedanken eingegeben werden? Vermuten Sie, daß sich die Weltlage in letzter Zeit sehr verschlechtert hat und vielleicht eine Katastrophe auf uns zukommt?&quot; Falls ja, dann leidet man unter Schizophrenie. - Umgekehrt wird sich der aufnehmende Psychiater sehr hüten, derartige Fragen selbst zu beantworten.</p>
<p>Und hier war es gewissermaßen ähnlich. Ich hatte mir einen Dialog erhofft, zumindest vielleicht mahnende Worte, Behauptungen besser zu begründen, um Vorwürfe gegen mich zu vermeiden. Denn es geht ja nicht (nur) um mein persönliches Wohl, sondern um das der Gesellschaft, in der wir leben. </p>
<p>Zuletzt: Von dem Protokoll, das ich korrigiert und unterschrieben habe, sind mir keine Kopien überlassen worden. Darauf hätte ich keinen Anspruch. Warum eigentlich nicht? Es ist doch durchaus möglich, in Abwesenheit des Vernommenen Änderungen vorzunehmen. Und seien es nur Streichungen. Offenbar gezielt wird alles vermieden, was geeignet wäre, Mißtrauen zu vermeiden und für Entspannung zu sorgen. </p>
<p>trel</p>
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<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 15:20:29 +0000</pubDate>
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<title>Die Präsidentengattin: Eine undankbare Ehefrau</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mal abseits aller politischen Bewertung: Ich finde Frau Wulff ziemlich attraktiv. Aus meiner Sicht war diese Frau das relativ Interessanteste am ehemaligen Präsidenten. Mit so einer Frau hätte ich mich gerne sehen lassen. Aber natürlich ist das Geschmackssache.</p>
<p>Jetzt, nach dem Scheitern ihres Mannes, ist sie rückblickend unzufrieden mit der Ehe. Nun kann man natürlich sagen: Das ist frauentypisch. Ob es auch männertypisch ist; ob also auch Männer dazu neigen, das vergangene Eheleben als nicht erfüllend zu beurteilen, wenn etwa altersbedingt die Ehefrau an Attraktivität verloren hat, das weiß ich nicht. </p>
<p>In jedem Falle ist klar: Die Scheidung steht bevor. Durch öffentliche Äußerungen der Unzufriedenheit wird die Scheidung sowohl herbeigeführt als auch gerechtfertigt. </p>
<p>Vielleicht ist das &quot;natürlich&quot;. Und dennoch - es enttäuscht mich immer wieder, von dergleichen zu hören. Wieviel erhebender sind Trennungen, die in Würde sich vollziehen!</p>
<p>admin</p>
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<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 17:14:09 +0000</pubDate>
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<title>Auch Minderjährige sind Verführer. Die Lüge in der Mißbrauchs-Debatte.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe <a href="http://mann-pass-auf.de/mpaPaederastie.php">hier</a>. Es gibt dort auch eine Kommentar-Möglichkeit, die ich zu nutzen bitte!</p>
<p>Zum Inhalt:</p>
<p>Der katholische Priester Benedikt Groeschel hatte gesagt, daß im Falle des Mißbrauchs mit Abhängigen die Letzteren eine Mitschuld tragen können und daß dies bei der evtl. Bestrafung des Erwachsenen zu berücksichtigen sei.</p>
<p>Darauf gab es heftigste Proteste. Der Inkulpierte dementierte daraufhin, ja, er bezichtigte sich selbst der geistigen Verwirrtheit. Was muß da für ein Druck auf ihn ausgeübt worden sein!</p>
<p>Dabei hatte er recht. &quot;Hatte&quot;, denn jetzt hat er ja, <em>sub specie aeternitatis</em>, nicht mehr recht. Denn er hat sein Gewissen verleugnet.</p>
<p>Dazu zitiere ich aus der Autobiografie des englischen Schriftstellers und Kinderbuch-Autors C.S. Lewis, der als Internatsschüler die Päderastie ausgiebig kennengelernt hatte, allerdings unter Schülern, und sie gar nicht mal so negativ bewertet.</p>
<p>Schließlich geht es mir um den geistigen Hintergrund, womit wir dann ganz dicht an das apokalyptische Tier herankommen. Ich bin ja kein Autor, der nur Nachrichten weiterträgt, sondern die Geschehnisse einzuordnen sucht und möglichst nahe zu den ersten Ursachen vordringen will, was bekanntlich vielen Männerrechtlern an mir so gar nicht gefällt.</p>
<p>trel</p>
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<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 19:20:33 +0000</pubDate>
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